Das Team

Steckbrief:

Brigitte Raßbach heiße ich mit bürgerlichem Namen, doch viele kennen mich als Taurwen, "mächtiges Mädchen"; was in etwa eine Sindarinübersetzung meines keltischen Vornamens darstellt - etwas altertümlich, zugegeben, die Elben zur Zeit des HdR hätten mich sicher eher Torwen genannt. 

Ich bin am 24. Oktober 1960 in Ansbach (Mittelfranken, nahe der württembergischen Grenze) geboren, wo ich auch heute noch wohne und mich außerordentlich wohlfühle. Westmittelfranken hat sehr viel vom Auenland, zumindest so wie ich es mir immer vorstelle ;-)
Von Beruf bin ich Realschullehrerin, unter anderem für Informatik; nebenbei studiere ich zur Zeit Physik im Fernstudium an der Uni Kaiserslautern.
Meine Interessen:
An erster Stelle steht Tolkien. Von seinen Werken und seinen Sprachen, insbesondere Quenya und Sindarin, werde ich niemals genug bekommen können. Mein Zuhause habe ich längst nach Mittelerde-Vorbild zu einer gemütlichen Hobbithöhle umgestaltet ;-) Früher bin ich sehr viel auf dem Pferderücken unterwegs gewesen und habe Leichtathletik als Leistungssport betrieben, mit Wettkämpfen und allem drum und dran, doch zwischenzeitlich habe ich mich auf diesem Bereich "zur Ruhe gesetzt", nicht zuletzt aus Zeitmangel.
Darüber hinaus interessiere ich mich für Astronomie und Astrophysik sowie alle anderen Naturwissenschaften, bin gerne an der frischen Luft, gehe fast täglich joggen und arbeite sehr gerne im Garten. Viel Zeit verbringe ich im Forum der Tolkienwelt. Eigentlich gibt es nur eines, was ich nicht mag: Nichts tun.
Mein bester Freund ist Peter, mein temperamentvoller rabenschwarzer Labradormischling, der mich fast überall hin begleitet, und dafür sorgt, dass ich meine Nase nicht nur in Bücher und vor Bildschirme, sondern auch ordentlich in den frischen Wind stecke.

Das TEAM und weitere AUTOREN

Als ich mit der Arbeit an LAMBION ARDAVA begann, war ich zunächst noch alleine mit meinem Vorhaben. Doch nicht lange, da bekam ich großartige Unterstützung von anderen Tolkienfreunden, die mir eine Menge Arbeit abnehmen und mich tatkräftig bei meiner Arbeit unterstützen. Einer der ersten war Alexander Franzen, der mir anbot, die pdf´s schöner zu gestalten. 
Aufrichtiger Dank für seine hochinteressanten Aufsätze rund um die elbischen Sprachen und das mit Sicherheit nicht geringe Maß an investierter Freizeit gebührt Thorsten Renk, dem ich angeboten habe, seine deutschsprachigen Arbeiten auf LAMBION ARDAVA zu veröffentlichen, und der dieses Angebot sehr zu meiner Freude angenommen hat. Herzlichen Dank an dieser Stelle auch an Katharina Golz, die einen Teil von Thorsten Renks meist englischen Arbeiten übersetzt. 

Seit kurzem bereichern Thorsten Renk und Katharina Golz alle Freunde der Elbensprachen mit herrlichen Liedern. Wer sich näher für die Sängerin mit der wunderschönen Stimme interessiert, hier ihr Steckbrief

Ich wurde am 6. März 1986 in Potsdam geboren und verbrachte die meiste Zeit meines bisherigen Lebens in Kleinmachnow - im Süden Berlins. Dort habe ich ab 1992 die Grundschule Ernst Thälmann (heute Steinweg-Schule) besucht und drücke seit 1998 die Schulbank am Weinberg-Gymnasium. Was ich machen werde, nachdem ich 2005 hoffentlich mein Abi in der Tasche habe, weiß ich noch nicht recht; doch mir wurde schon von mehreren Seiten zugetragen, Linguistik oder etwas Vergleichbares zu studieren. Tatsächlich haben mich Sprachen und Schriften schon immer interessiert und ich beschäfftige mich seit Ende 2002 auch mit Tolkiens Elbensprachen. (Und auch wenn eine Übermenge an Tolkien-Linguisten anscheinend irgendwas mit Physik am Hut hat - mich kriegt ihr niemals zu einem Physik-Studium!)
Im Jahre 1998 began ich, autodidaktisch Gitarre zu lernen und spiele seitdem gelegentlich auch auf Dorffesten oder ähnlichen Veranstaltungen. Meine anfänglichen Versuche, Gedichte im Sindarin zu verfassen, liefen ursprünglich auch darauf hinaus, elbische Lieder zu spielen. Ermutigt von Thorsten habe ich jedoch erst in diesem Jahr angefangen, solche Lieder aufzunehmen und zu präsentieren. Aufgrund der fehlenden gesanglichen Ausbildung, sind die Lieder jedoch oft nicht so gut geworden, wie ich es mir gewünscht hätte - ich bin da sehr selbstkritisch ;-)

 

Seit geraumer Zeit habe ich zwei weitere wertvolle Teammitglieder, die selbst Beiträge für Lambion Ardava übernommen haben. Ich bin ihnen sehr, sehr dankbar. Alcarontári hilft mir bei der Überprüfung von Links und arbeitet zusammen mit Katharina Golz am Quettaparma. Aldariel hilft mir bei der Korrektur meiner eigenen Arbeiten und hat die Quellen im Herrn der Ringe aufbereitet.

Hier sind sie:



Name: Regina Kraus

Geburtstag: 06.04.1984

Wohnort: Augsburg, Bayern

Beruf: Hauswirtschafterin

Meine Interessen sind alles rund um Tolkiens Mythos. Und seit kurzem befasse ich mich mit der schönen Sprache Quenya indem ich Taurwen etwas Hilfe leiste bei „Lambion Ardava“

In Foren nenne ich mich oft „Lelio“ oder „Lestat“, weil mich Anne Rices Vampir Chroniken sehr faszinieren. Die Nicknamen bedeuten Lestat de Lioncourt, der Rebell unter den Vampiren.  
Alcarontári ist mein Quenya-Name und bedeutet "Königin der Sonnenstrahlen".

Ohne Musik geht bei mir gar nichts, egal wo ich bin, mein Discman ist stets mit dabei. Mein Musikgeschmack geht von Epic/Speed/Melodic Metal über Gothic/Wave und Medieval Folk.

Gern gehe ich in den Wäldern rund um Augsburg spazieren und fotografiere schöne Landschaften und das Zeichnen gehört auch zu einer meiner Leidenschaften.

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Mein Name ist Petra Pupke, aber der Name, unter dem ich z.B. in der Tolkienwelt  bekannt bin, ist Aldariel. Das ist Quenya und bedeutet „Baumfreundin“, denn ich liebe die Natur und ganz besonders Bäume.

Geboren bin ich am 02. August 1970 in Aschersleben, das liegt im Bundesland Sachsen-Anhalt und in der Nähe von Magdeburg. Es ist keine besonders schöne Stadt aber trotzdem ich viel in Deutschland herumgereist bin und Schöneres gesehen habe, zog es mich doch wieder hier hin zurück – es ist eben meine Heimat. Und auch hier gibt es schöne Dinge zu entdecken – man muss sie zwar suchen, aber es lohnt sich.

Ich habe eine Tochter, die zur Schule geht und mir alles bedeutet. Sie ist sehr kreativ und besucht die hiesige Malschule, in der zur Zeit auch einige Werke von ihr aushängen. 

Gelernt habe ich mehrere Berufe, wie es Gang und Gebe in den meisten ostdeutschen Bundesländern ist. Zum einen hatte ich eine Ausbildung zum Operator am Großrechner und einige Jahre später schulte ich zur Reiseverkehrskauffrau um mit anschließender Weiterbildung zur Tourismusfachkraft.

Doch jetzt mache ich mehrere „kleine“ Dinge, um mein Dasein zu bestreiten.

Ich habe einen festen Nebenjob in einer Zahnarztpraxis, führe für einen westdeutschen Buchverlag Kinderbücher vor und bin dabei, eins meiner Hobbys zu einem festen Bestandteil meines Lebensunterhaltes zu machen – das Töpfern. (Eines der Lichterhäuschen, die ich mache, schmückt sogar schon in England eine Wohnung).

Den größten Teil meiner Freizeit widme ich natürlich Tolkien und seinen Werken. Durch sie ist auch mein Interesse an den Elbensprachen Quenya und Sindarin gewachsen. Das Quenya-Lernen macht wirklich großen Spaß und bringt mich ein Stück näher an Tolkiens wunderbare Welt, die mein Leben schon ein kleines bisschen beeinflusst hat – aber nur ein bisschen...

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