Quenya

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Als ich daran ging, mich näher mit der wundervollen Sprache Quenya von J. R. R. Tolkien zu beschäftigen, war ich sehr dankbar für den ausführlichen und mit größter Sorgfalt erstellten Kurs von Helge Fauskanger, der es mir außerordentlich erleichterte, erste Grundlagen zu erlernen, um auf dieser Basis selbst an die Analyse Tolkiens eigener Texte zu gehen.

Natürlich gibt es unter den Quenya-Linguisten eine ganze Reihe, die meinen, Quenya sollte man anhand des Quellenstudiums lernen und nicht aus "zweiter Hand" mit einem solchen Kurs. Doch erstens dauert das ohne jede Grundlage sehr, sehr lange, und zweitens hieße das aus meiner Sicht, "das Rad zweimal zu erfinden", wie eine Redewendung so schön ausdrückt.
Davon abgesehen: Auch die lateinische Sprache habe ich nicht erlernt, indem ich Cicero zu analysieren versuchte, und mein Englisch erlernte ich auch auf der Basis von Kursen und nicht durch die Analyse von Shakespeare oder ähnlicher Literatur, was mich in beiden Fällen nicht daran hinderte, mich nach Erwerb der Grundkenntnisse damit auseinander zu setzen.

Darüber hinaus hat mich an dem Kurs von Helge Fauskanger beeindruckt, wie umsichtig er formuliert ist. Wo Quellentexte nicht verfügbar sind und gewisse Regeln nur vermutet werden können, ist dies immer ausdrücklich angemerkt, und zu allen Regeln - ob Phonetik, Grammatik oder was auch immer - findet man Quellenangaben, so dass man quasi parallel zum Kurs ein Quellenstudium betreiben kann.

Das einzige "Problem", das ich hatte, war die ungewohnte Situation, die eine Fremdsprache (Quenya) über Texte in einer anderen Fremdsprache (Englisch) zu lernen. Auch wenn ich keine Probleme hatte, die Texte zu verstehen, wünschte ich mir doch manchmal, ich hätte eine deutsche Übersetzung - vor allem wenn ich etwas noch einmal "überfliegen" wollte. Also begann ich mit einer Übersetzung und bat Helge Fauskanger um die Erlaubnis, die Übersetzung seines Artikels im Web zu veröffentlichen. Ich kann mir vorstellen, dass der eine oder andere Deutschsprachige vielleicht froh wäre, den Kurs in seiner Muttersprache verfügbar zu haben. Ich bedanke mich bei Herrn Fauskanger für seine Zustimmung und hier ist er nun, sein Quenya-Kurs. 

In diesem Kurs blau geschriebene Textstellen weichen vom Original ab. Meistens habe ich hier englische Beispiele durch adäquate deutsche Beispiele ersetzt. Ansonsten habe ich mich bei der Übersetzung sehr eng an die Vorlage auf ardalambion gehalten. Der Vollständigkeit halber habe ich meistens auch die englischen Beispiele mit aufgenommen. Als Grundlage nahm ich auf Helge Fauskangers Tipp hin die herunterladbaren *.rtf-Dateien (nach seinen eigenen Angaben stets die aktuellsten). Wenn Helge Fauskanger seinen Kurs aufgrund neuer Erkenntnisse und Veröffentlichungen revidiert, werde ich informiert und übernehme seine Änderungen und Ergänzungen schnellstmöglich, damit Sie immer auf dem neuesten Stand sein können! 

Die Lektionen stehen auch zum Download zur Verfügung.

Die pdf-Dateien werden von Alexander Franzen, dem ich für seine großzügige Hilfe und tatkräftige Mitarbeit sehr dankbar bin, zur Zeit überarbeitet und typografisch großartig in Form gebracht, Rechtschreibfehler ausgemerzt und grammatikalische Schwächen beseitigt. Die ersten Lektionen sind bereits überarbeitet! Den Acrobat-Reader, mit dem Sie die Dateien auf jedem beliebigen Betriebssystem lesen können, steht auf dieser Seite kostenlos zum Download: Acrobat-Reader

Herzlichen Dank auch an Petra Pupke, die neu zum Team gestoßen ist und in Zukunft meine Arbeit auf Fehler kontrolliert, noch bevor ich sie veröffentliche, und mir damit eine unschätzbare Hilfe ist. Danke, Petra!

Wenn Sie informiert werden möchten, wenn der Kurs um weitere Inhalte ergänzt wird, senden Sie mir bitte eine kurze

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